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Blutspendedienst Baden-Württemberg - Hessen

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Letzter Einsatz

Hintergrunddienst

Freitag, 02.09.2016

20:04 Uhr 

Laimbach

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(Kopie 3)

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Herzlich Willkommen auf der Homepage der Bereitschaften Oberlahn

  




100. Blutspende in Löhnberg

v.l. Kreisbereitschaftsleiter Marco Lichert, der Geehrte Herr Olaf Deißmann und Kreisverbandsärztin Frau Dr. med. Renate Pauligk

Löhnberg/KBL

Am jüngsten Blutspendetermin im Gerätehaus Löhnberg, konnte Herr Bäckermeister Olaf Deißmann aus Löhnberg für sein Engagement geehrt werden. 100 Blutspenden hat er nun vollbracht und verriet, das es ihm gut tut zu spenden. Vor 40 Jahren ist Herr Deißmann, durch seinen Vater, zur Blutspende gekommen. Seither ist er dieser treu geblieben. Nur während des Wehrdienstes und des Studiums musste die Spende ein wenig in den Hintergrund rücken. Als kleines Dankeschön, für diese hervorragende Leistung, übergaben Kreisverbandsärztin Dr. med. Renate Pauligk und Kreisbereitschaftsleiter Marco Lichert eine Urkunde mit goldenen Anstecknadel sowie einem Präsentkorb voller Leckereien. In Vertretung für den Blutspendedienst, wurde von beiden die besten Wünsche überbracht. Die elegante Armbanduhr mit Namensgravur wird selbstverständlich nachgereicht. Vielen Dank für das ehrenamtliche Engagement.

100. Blutspende in Weilburg

v.l. Herr Andreas Molitor, Blutspendereferent Manfred Mertens, Kreisbereitschaftsleiter Marco Lichert, der Geehrte Herr Thomas Schmidt und Kreisgeschäftsführer Detlef Meuser

Weilburg/KBL

Am jüngsten Blutspendetermin am Landesschulamt und Lehrkräfteakademie in Weilburg, konnte Herr Thomas Schmidt aus Merenberg für sein Engagement zur 100. Spende geehrt werden. Als kleines Dankeschön, für diese hervorragende Leistung, übergaben Kreisgeschäftsführer Detlef Meuser und Kreisbereitschaftsleiter Marco Lichert eine goldene Anstecknadel nebst Urkunde, sowie einen großen Präsentkorb voller Leckereinen. Manfred Mertens vom Blutspendedienst Frankfurt überbrachte dem Geehrten Schmidt eine elegante Armbanduhr mit eingraviertem Spendernamen und der Zahl 100. Neben dem hohen ehrenamlichen Engagement in der Feuerwehr bis auf Kreisebene findet Thomas Schmidt immer wieder Zeit um sich der Blutspende in Oberlahn zu widmen und dies bereits zum 100. Male. Vielen Dank für das ehrenamtliche Engagement.

DRK bei Baminifeuerwehr

v.r.: Laura Beutler, Valentina, Vasal, Leonie, Nils, Lea, Omas, Elisabeth, Ismail, Dustin, Paul, Louis

Hasselbach/LB

An einem Samstag im Mai hatte die Bambinifeuerwehr Hasselbach auf ihrem Plan das Thema „Erste-Hilfe“ stehen. Voller Begeisterung nahmen elf Kinder an diesem Treffen der Bambinifeuerwehr teil, erfreulicherweise waren auch einige Flüchtlingskinder aus Hasselbach dabei. Um den Kindern das wichtige Thema „Erste-Hilfe“ möglichst anschaulich zu vermitteln, begann das Treffen mit dem Absetzen des Notrufs. Die meisten Kinder wussten sehr genau, was sie für eine Nummer im Notfall zu wählen haben und wie die fünf W-Fragen lauten. Während der Behandlung verschiedener inszenierter Verletzungen, verwandelten sich einige Kinder in Mumien und man konnte sie nur schwer im Verarzten und Behandeln der Wunden bremsen. In dieser Runde wurde ebenso das Behandeln von Insektenstichen, Verbrennungen, Nasenbluten oder auch Bisswunden besprochen. Ein sehr wesentliches Thema waren dann die Erste-Hilfe Maßnahmen bei einer bewusstlosen Person. Die Kinder lernten sehr schnell, wie man eine Person anspricht und versucht zu erwecken, wenn sie nicht mehr reagiert. Gemeinsam schauten sie, woran man erkennen kann, dass ein Mensch atmet, dass man in diesem Fall den Notruf abzusetzen hat und wie man die lebensrettende Stabile- Seitenlage durchführt. Die Kleinen hörten mit Begeisterung zu und jeder einzelne wollte ein solches Szenario dann natürlich einmal komplett durchspielen. Nach all diesen erlernten Grundlagen fand dann das Highlight des Treffens statt: Direkt vor dem Feuerwehrgerätehaus in Hasselbach stand ein Rettungsdienstfahrzeug des DRK Kreisverband Oberlahn. Unter der Leitung von Laura Beutler, Rettungsassistentin beim DRK Oberlahn, durften sich die Kinder dieses Fahrzeug von innen ansehen und sie bekamen erklärt, wie der Rettungsdienst im Notfall helfen kann. Sehr schnell realisierten sie, dass die meisten Untersuchungen nicht einmal wehtun und es keinen Grund gibt, vorm Rettungsdienst Angst zu haben. Die Bambinifeuerwehr Hasselbach bedankt sich ganz herzlich beim DRK Oberlahn für die besondere Möglichkeit, ein Rettungsdienstfahrzeug von innen zu betrachten. Als Abschluss des Nachmittags bekam jedes Kind ein ausgearbeitetes Erste-Hilfe Buch, in dem alle besprochenen Themen nachgeschlagen werden können und natürlich eine Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme an diesem spannenden Nachmittag. Die Kinder bestätigten mit ihrer Unterschrift, dass sie Hilfe leisten, wenn sie sich selbst nicht in Gefahr bringen und niemals den Notruf missbrauchen.

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Aktualisiert 31.07.2016